Unterwasser Fotos Poseidon Diving Phuket

Fotos von verschiedenen Oktopus Arten in Phuket und Indonesien

Der Oktopus oder Krake ist ein achtarmiger Kopffüßler gehört zu den Tintenfischen. Sämtliche Vertreter dieser Familie leben hauptsächlich am Bode und bewege sich nur im Notfall schwimmend vorwärts. Die Kraken oder Oktopoden sind in allen Meeren der Welt zuhause. Es gibt sie von Zentimetergröße bis zu einer Spannweite von bis zu acht Metern. Sie sind Meister der Tarnung. Farbe und Hautstruktur können sie in Sekundenschnelle ändern. Damit passen sie sich bis zur Unsichtbarkeit an ihre Umgebung an. Oder sie nutzen diese Fähigkeit zur Abschreckung oder zum Ausdruck von Gemütsschwankungen.

oktopus Auge Oktopus braun
     
Die Kraken können ihre Hautfarbe  verändern. Diese Fähigkeit nutzen sie meist zur Tarnung. Sie verschmelzen dadurch komplett mit ihrer Umgebung. Die blitzschnelle Änderung der Farbe wird aber auch genutzt um Gegner oder Fressfeinde zu erschrecken. Weiß ist die Schreckfarbe der Kraken.
Bei Aufregung laufen schnelle Farbwellen über den ganzen Körper. Und während der Paarung zeigt das Männchen helle Kreise oder Flecken auf dem ganzen Körper. Während das Weibchen eine unauffällige Färbung zeigt.
Oktopus in Höhle Oktopus Auge
Oktopus und Taucher Der Körper des Kraken ist extrem elastisch und veränderlich. Die Tiere zwängen sich durch engste Spalten, kriechen in Höhlen, können sich dehnen oder wie in diesem Beispiel wie auf Stelzen stellen.
Die Fangarme sind extrem dehnbar und tasten während der Jagd jeden Spalt nach Essbarem ab. Dabei werden sie auch öfters von Feinden die in Höhlen sitzen gebissen oder gestochen. Das zeigt sich dann in zuckenden Bewegungen und blitzschnellem zurückziehen des Tentakels.
Vorzugsweise jagt der Oktopus nachts. Denn tagsüber lauern viele Liebhaber seines schmackhaften Fleisches darauf sich den Kraken oder einen Teil seines Körpers einzuverleiben.
Auf Stelzen
Oktopus Paarung
Oktopus Paarung
Kannibalismus
Kannibalismus
Im linken Bild ist gut zu sehen wie das Männchen seinen Begattungsarm in den Atemsack des Weibchens einführt. Dieser Arm ist extra für den Transport der Spermatophoren ausgebildet. Die Eier befinden sich im Atemsack des Weibchens. Sie werden nach der Begattung in langen schnüren mit jeweils hunderten von Eiern an einer Höhlendecke aufgehängt. Das Weibchen bleibt sie zum Schlüpfen der Jungen in er Höhle und verhungert dabei Ein Hormon der Stirnanhangdrüse unterdrückt den Freßtrieb weil das Weibchen sonst die eigene Brut fressen würde.

Zwei seltene und kaum gesehen Arten von Kraken - hier klicken

zurück zur Fotoseite

Tauchen in Phuket Tauchsafaris Tauchkurse Tauchreisen Indonesien
Ihre Gastgeber in Phuket Unterkunft in Phuket Unterwasser Fotografie Tauchplätze
Startseite      

Möchtest Du unseren Newsletter bestellen
Fragen? Hier kannst Du uns kontaktieren
Das ist unser Impressum
Datenschutz ist selbstverständlich für uns